Das beste Werkzeug hilft nichts, wenn man keine Ahnung hat was es überhaupt tut. NextGenHacker101 jedenfalls ist der Überzeugung, dass ihm Microsoft mit tracert das größte Hackertool aller Zeiten an die Hand gegeben hat:
Seit heute bietet der Serverüberwacher meines Vertrauens, Serverguard24, zusätzlich zu Email und SMS auch Benachrichtigungen via HTTP-Push an. Die Weiterverarbeitung von Benachrichtigungen wird damit deutlich vereinfacht, man könnte zum Beispiel auf leicht zu lösende Probleme mit einem automatischen Neustart von Diensten a la Monit reagieren. Oder man kann sich seine Benachrichtigungen so unbauen, dass sie via Prowl direkt auf das iPhone gepusht werden.
Quicksilver ist eines dieser Programme, an denen man täglich neue Funktionen entdeckt. Leider beschäftige ich mich viel zu wenig damit und degradiere es die meiste Zeit zum reinen App-Starter (wie man mit einem Mac ohne Quicksilver leben kann, ist mir schleierhaft).
Dank des schönen Screencasts The Power of Quicksilver von Apfelquak bin ich gerade darauf gestoßen, dass ich Quicksilver auch benutzen kann, um Erinnerungen zu setzen.
Der Ablauf ist ganz einfach:
Quicksilver aufrufen
Mit "." (Punkt) in den Textmodus wechseln und die gewünschte Benachrichtigung eingeben
Mit Tab nach rechts wechseln und Große Schrift mit ctrl+Enter bestätigen (ctrl ist wichtig damit der Befehl nicht direkt ausgeführt wird, sondern weiter verkettet werden kann)
Jetzt auf Run after delay und mit weiterem Tab die gewünschte Zeit (bspw. "4m" für vier Minuten) eingeben und mit Enter bestätigen
5,4 Gigabyte belegt der Cache meiner Dropbox. Das ist umso verstörender, also ich bis eben nicht wusste, dass es einen Cache gibt und man die Größe nicht einstellen kann.
Die Frage ob ich den Cache problemlos von der Platte löschen kann, beantwortet sich mit einer schnellen Google-Suche. Das praktische Dashboard-Widget Dropbox Cache Cleaner (DBCC) tut nichts anderes als die Cache-Größe anzuzeigen und auf einen einfachen Klick komplett zu leeren.
Im Ernst, mit den Formatfunktionen der Programmiersprache eine Zahl zu formatieren kann doch jeder. Echte Männer machen das selbst. Einfach hinten zwei Stellen abzählen, dann ein Komma rein und noch schnell ein Euro-Zeichen dahinter geworfen - fertig ist die Zahl. Doof nur, wenn die Eingabe dann keine Zahl ist.
Offensichtlich hat auch das Macbook einen Killswitch. Nur wenige Minuten nach dem frevlerisch Apple-lästrigen letzten Beitrag iNacktscanner lerne ich eine ganze neue Fehlermeldung kennen: Programm "Finder" kann nicht geöffnet werden -10810
Von Microsoft kann man denken was man will, aber die Bill und Melinda Gates Stiftung tut als größte Privatstiftung der Welt viel Gutes. In einem 20-minütigen Vortrag zeigt Gates hier zwei Probleme auf, die seine Stiftung angeht. Während der zweite Punkt das amerikanische Bildungssystem betrifft und damit für Deutschland wenig Relevanz hat, ist die Malaria-Problematik sehr spannend erklärt. Griffigster Punkt für mich: Es wird mehr Geld auf die Erforschung von Haarausfall als die von Malaria ausgegeben, weil reiche Leute Haarausfall aber keine Malaria haben.
Ein Leaderboard, ein Skyscraper, zwei Flash-Rectangles, zwei Adsense-Rectangles, ein weiteres HTML-Rectangle, ein weiterer Fullsize-Banner - und zwischendrin ein Artikel der erklärt, dass diese Zeitung künftig beginnt Geld zu verdienen. Sind wohl alles Charity-Anzeigen.
Österreicher verstehen nix von Bratwurst. Jedenfalls keine Österreicher die auf Flughafen-Weihnachtsmärkten einen Bratwurst-Stand aufbauen. Da schmeckt die Wurst nicht und unter Umständen ist noch ein Haar drin.
Im Münchner Flughafen kann man sich nur Parktickets aus P9, P10 und P20 abstempeln lassen um gratis zu parken. Parkt man beispielsweise, rein hypothetisch, für zweieinhalb Stunden in P26, so kostet das überraschende 12 Euro.
Der Tag beginnt mit der freundlichen Mitteilung von 1&1, dass ich jetzt endlich kein Freenet DSL mehr habe, sondern glücklicher 1&1-Kunde bin. Angesichts der Tatsache, dass ich 2004 Kunde bei Freenet geworden bin, weil ich nach wochenlangem Warten auf die DSL-Einrichtung bei 1&1 entnervt den Auftrag storniert hatte, ist das schon deprimierend.
Es ist zwar noch nicht Follow-Friday, aber angesichts dieser großartigen zwei Tweets sehe ich mich gezwungen schon jetzt und noch dazu per Blogeintrag den @kcpr zu empfehlen: